Auf dem Weg zum Harsbergkreuz 

Den Gedanken gibt es schon länger: Auf dem Harsberg, dem Hausberg der Lauterbacher und Mihlaer, ein Kreuz zu errichten. 

Ideengeber ist seit einiger Zeit der Lauterbacher Alexander Leinhos. Mit Bürgermeister Rainer Lämmerhirt, gleichzeitig Vorsitzender des Mihlaer Heimatvereins, arbeitet er nun seit geraumer Zeit zusammen. 

Der Gedanke eines Harsberkreuzes erhielt einen weiteren Anstoß nach der Einrichtung des TOP-Wanderweges Mihlaer Tal, der über den Seifenberg den Harsberg erreicht und unterhalb des Fliegerhanges zum „Zwergenpfad“ einbiegt, um dann über die „Wolfsschlucht“ wieder das Mihlaer Tal zu erreichen. 


Ideengeber Alexander Leinhos (rechts) mit Claudia Wilhelm und Uwe Müller vom Naturpark auf dem Harsberg, Foto Rainer Lämmerhirt 

An diesem Wanderweg als kurzen Abstecher oberhalb des Fliegerhanges errichtet könnte ein Harsbergkreuz mit einer Sitzgruppe und einer Stempelstelle und der Aussicht zu den Kernzonen des Hainichs eine weitere Attraktion werden. Eine Infotafel könnte zudem über die örtlichen Gegebenheiten berichten. 

Nun kam es zu einer Absprache mit Claudia Wilhelm und Uwe Müller vom Naturpark „Eichsfeld-Hainich-Werratal“. Der Harsberg ist ein wichtiger Teil des Naturparkes. Das Kreuz soll nicht höhe als 2 Meter werden, eher symbolisch den Harsberg markieren, also kein Gipfelkreuz. 

Nach ersten Gesprächen zum Standort, der noch nicht feststeht, geht es nun um die Herstellung und die Einrichtung eines solchen Platzes. 

- Heimatverein Mihla e.V./OT Mihla -