„Tor zum Sanierungsgebiet“ in Mihla eröffnet 

Unter Teilnahme der Anwohner eröffnete Bürgermeister Toni Nickol am 24. August den neugestalteten Platz in der Münsterstraße. In Anlehnung zum „Tor der Stadt Eisenach“ als „Tor zum Sanierungsgebiet Mihla“ als Arbeitstitel bezeichnet nahmen auch die Architektin Frau Ines Klinke, die Vertreter der ausführenden Baufirma Universal-Bau Mühlhausen, Herr Seebach und Herr Grimm als Bauleiter und der Polier mit seiner Mannschaft, Herr Spiegler für das Büro „Wohnstadt Weimar“, die sich für die Beschaffung der Fördermittel verantwortlich zeichnen und Christoph Cron für die Bauabteilung der Verwaltungsgemeinschaft sowie Stadträte teil. 

Vor Jahren war das früher in der Münsterstraße 33 stehende Gebäude von der Gemeinde gekauft und dann über ein Förderprogramm des Landes abgerissen. 

Dann begann die Phase der Projektierung und Planung. Das Hauptinteresse der Gemeinde, so auch Altbürgermeister Rainer Lämmerhirt bei seinem Grußwort, bestand darin, einmal einen begrünten Eingangsbereich in den Ort zu erhalten, diesen aber zu verbinden mit einem Parkplatz für den Friedhof und Ruhemöglicheiten für Passanten und Gäste. 

Nach diesen Gedanken wurde die Konzeption entwickelt und nach Abstimmung mit der Fördermittelstelle der Stadtkernsanierung der Bauauftrag vergeben. 

Nun ist der 1. Bauabschnitt abgeschlossen. Ein zweiter mit einem Infopavillon soll noch folgen.

Nach den Grußworten hatte die Gemeinde zu einem Imbiss und Getränken eingeladen, was auch gern angenommen wurde. Der Verein der Mihlaer Feuerwehr hatte die Versorgung übernommen, Danke! 


Bürgermeister Toni Nickol begrüßt alle Anwesenden und gibt den neugestalteten Platz zur Nutzung frei. 


Architektin Ines Klinke erläutert die Gestaltung. Von links: Christoph Cron, Tobias Spiegler, rechts Herr Grimm und Herr Seebach von der Baufirma. 


Der Feuerwehrverein hatte die Versorgung übernommen. 

- Ortschronist Mihla -