Winter 2026 bisher mit lange nicht erlebten Rekorden 

Die Bauhofmitarbeiter in den einzelnen Ortsteilen der Stadt hatten in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres viel zu tun: Vereiste Straßen, Schnee in Hülle und Fülle, Verwehungen und überfrierende Nässe, alles war im Angebot. Das Streusalz wurde eng und Nachschub kaum zu bekommen. 

Typisch die raschen Witterungsumschwünge in diesem Winter, schon jetzt sicher einer der kältesten (in der Nacht zum 12. Januar -13 Grad in Mihla) und schneereichsten der letzten 15 Jahre. 

Trotzdem gelang es den Männern der Bauhöfe der Stadt die Ortslagen immer wieder verkehrssicher zu machen. Danke! 

     


Das Graue Schloss in Mihla im Winterkleid und eine Gegenlichtaufnahme der Schneefelder am Reitenberg. 

Die niedrigen Temperaturen führten auch dazu, dass die Werra im Staubereich des Mihlaer Wehres zufror, ein seltener Anblick. 

Am Sonntag, dem 11. Januar, lockte dann strahlender Sonnenschein bei klirrender Kälte viele Menschen in die Natur. Es bot sich die einmalige Gelegenheit, herrliche Winterbilder zu schießen. 

Am 13. Januar kippte dann das Wetter bereits wieder. Regen und Plusgrade brachten Straßenglätte und Tauwetter. Aber für die zweite Januarhälfte sollen die Temperaturen bereits wieder unter dem Gefrierpunkt liegen, wir werden es erleben. 

- Ortschronist Mihla -